Track 8: Wertschöpfungsnetzwerke
Wertschöpfungsnetzwerke sind seit längerem bekannt, verdanken ihre zunehmende Bedeutung jedoch erst dem Einsatz ausgereifter Informations- und Kommunikationstechnologien. Deren Nutzung kann Transaktionskosten senken und trägt so zu einer wirtschaftlich sinnvollen Zusammenarbeit im Netzwerk bei. Wertschöpfungsnetzwerke gehen weit über die Koordination betrieblicher Aktivitäten hinaus. Der Track widmet sich Strategien, Methoden und Konzepten, die der Gestaltung, dem Aufbau und Betrieb von Wertschöpfungsnetzwerken dienen. Hierbei ergeben sich neue Herausforderungen und Konsequenzen für die Organisation, die Steuerung und das Management der IT. Diese sollen ebenfalls behandelt werden. Neben wissenschaftlichen Beiträgen sind auch fundierte und innovative Beispiele aus der Praxis willkommen.
Mögliche Themen sind:
- Wertschöpfung durch IT in globalen Dienstleistungsnetzwerken
- Integrationskosten bzw. Kosten und Nutzen verschiedener Integrationsszenarien
- Kostenmanagement von Servicearchitekturen zur Integration in Wertschöpfungsnetzen
- Interoperabilität und Wissensmanagement in Wertschöpfungsnetzen
- Qualitäts- und Risikomanagement von IT-Prozessen in Netzwerken
- Anpassungsfähigkeit und Wandlungsfähigkeit wertschöpfender Netze
- Effizienz von IT-Managementkonzepten für Wertschöpfungsnetze
- Lizenzmanagement in Großunternehmen und verbundenen Unternehmen
- Preisgestaltung und Vertragsmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken
Leitungsgremium: |
| Prof. Dr. Helmut Krcmar, Technische Universität München |
| Prof. Dr. Susanne Leist, Universität Regensburg (Federführende) |
| Dr. Maria Madlberger, Wirtschaftsuniversität Wien |
Programmkomitee: |
| Prof. Rainer Alt, Universität Leipzig |
| Prof. Norbert Gronau, Universität Potsdam |
| Prof. Werner Jammernegg, Wirtschaftsuniversität Wien |
| Prof. Reinhard Jung, Universität Duisburg-Essen |
| Dr. Christian Reichmayr, DAB bank AG |
| Dr. Thomas Schnieders, Otto Versand |
| Dr. Dorian Selz, local.ch ag |
| Prof. Robert Winter, Universität St. Gallen |
| Dr. Gregor Zellner, Universität Regensburg |
Kontakt: